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Ultraliberale Korrispondenz |
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Ultraliberale Korrespondenz Nr. 94 - 04.07.2021 Liberalismus herrscht, wenn die Interessen des einzelnen Bürgers weitmöglichst Vorrang vor den Interessen des Staates geniessen. Faschismus* herrscht, wenn die Interessen des Staates weitmöglichst Vorrang vor den Interessen des einzelnen Bürgers geniessen. - Peter Paris * gemeint ist nicht Nazismus Werde ich jetzt beobachtet ? Nun ist der Bundesnachrichtendienst auch angewiesen Leute zu beobachten, welche die “Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates" anprangern. Ja, das sind auch die Liberalen, die dagegen sind, dass der Staat sich in alles und jedes einmischt. Also, ich bitte darum, observiert mich. So rettet man die Meere in deutschen Mülleimern: Restaurants, Imbisse und Cafés müssen ihren Kunden beim Strassenverkauf künftig neben Einwegverpackungen auch alternativ eine Mehrwegvariante anbieten. Eine entsprechende Verpflichtung, die ab dem Jahr 2023 gelten wird, hat der Bundestag beschlossen. „Ausnahmen gelten allerdings für kleinere Gastronomiebetriebe, die maximal 80 Quadratmeter gross sind und nicht mehr als fünf Beschäftigte haben. „ Auf den Gedanken, einfach keinen Müll mehr in Flüsse, Seen und ins Meer zu schütten, ist man nicht gekommen, auch nicht auf den Gedanken keinen Müll mehr in Drittländer zu schaffen oder denen zu helfen ihren Müll anständig zu verbrennen. Nein das wäre ja zu naheliegend. Es muss ja schön nach Verzicht aussehen, sonst sind die europäischen und speziell deutschen heiligen Ratten nicht zufrieden. Der Ruf nach sozialer Gerechtigkeit, Empathie oder lediglich Neid? Die meisten unserer Mitmenschen empfinden es als angebracht, dass es auch den Schwächsten möglichst gut geht. Wir haben eine Bekannte, eine Witwe, sie lebt in Düsseldorf von Sozialhilfe. Sie ist zufrieden, hat eine gute Zweizimmerwohnung in zentraler Lage. Das einzige, was sie sich noch wünschen würde, wäre wieder ein Auto. Ob das angebracht wäre, darüber kann man diskutieren. In einigen Jahren wird das bestimmt kein Problem mehr sein. Dann kann man per Smartphone ein automatisches Auto rufen. Sie würde kein eigenes Auto mehr brauchen. Sicher bleiben bei ihr auch Wünsche offen. Aber sie schätzt sehr, was die Allgemeinheit ihr bietet. Sie fordert nicht soziale Gerechtigkeit, denn soziale Gerechtigkeit ist im besten Fall ein Denkfehler, tatsächlich aber bösartig und gefährlich. Wenn die meisten Menschen sie wirklich wünschen würden, dann wäre das leicht realisierbar: Nehmen wir an, in einem Dorf leben viele Leute der Mittelschicht. Dann zieht ein Multimilliardär dorthin. Plötzlich merken die Leute, dass sie aufgrund der albernen Berechnung der Soziologen ein Dorf mit vielen armen Leuten sind, denn sie verdienen nicht mehr über 60 Prozent des Durchschnittseinkommens, weil der Milliardär das Durchschnittseinkommen gewaltig nach oben verschoben hat. Aber die Leute möchten dann doch nicht mehr als arm gelten. Sie beschliessen deshalb, dass jeder fünf oder zehn Prozent seines Einkommens an den Milliardär abgibt um diesen zu bewegen, das Dorf wieder zu verlassen. Der hat dafür Verständnis. Er zieht weg. Die Einwohner des Dorfes haben nun zwar weniger Geld, gelten aber nicht mehr als arm. Ein kaum zu überbietender Schwachsinn - fast alle würden sich über so viel Dummheit tot lachen, ausser einigen Intellektuellen, die selbst gern erfolgreicher gewesen wären, denen es im Grunde völlig egal ist, wie es wirklich armen Leuten geht, die nur den Reichen etwas wegnehmen möchten. Der Ruf nach etwas mehr Geld für die Schwächsten ist immer gerechtfertigt. Der Ruf nach sozialer Gerechtigkeit ist der pure Schwachsinn oder die pure Bösartigkeit. Sollte etwas mehr Geld lieber der Staat oder lieber Mr. Betzos bekommen? Immer wieder hört man von dem Skandal, dass viele grosse Firmen kaum Steuern bezahlen und viele Milliardäre gar keine. Sollte man das ändern? Nehmen wir an, auf dem Tisch liegt eine Milliarde. Wer sollte sie bekommen der Milliardär oder der Staat? Nun wenn jemand Milliardär ist, dann wird er die zweite Milliarde nicht dazu verwenden, mehr zu essen, ein grösseres Auto zu fahren oder einen besseren Privatjet zu kaufen. Er wird das Geld investieren. Da er gewillt ist, Profit zu machen wird er Überlegungen anstellen, wir er/sie es am besten investiert. Das hatte er schon immer so gemacht, sonst wäre er oder sein Vater oder seine Mutter nicht so reich geworden. In aller Regel gelingt die Vermehrung des Geldes nur, wenn man etwas damit tut oder unterstützt, was viele Leute gern nutzen, kaufen oder mieten. Sie/er muss also eine Leistung erbringen lassen, die vielen nützt, sonst läuft er Gefahr, dass er das Geld verliert. Also sollte man die zusätzliche Milliarde am besten ihm geben. Dies allerdings nur, wenn der Staat bereits genügend Geld hat um die wichtigsten Bedürfnisse seiner Bürger zu befriedigen. Die meisten Staaten haben jedoch zu viel Geld und verplempern es rücksichtslos. Ja, je mehr sie Geld einnehmen desto mehr erkaufen sie sich den Gehorsam ihrer Bürger und machen sie zu willenlosen Untertanen. Jeder zusätzliche Euro für den Staat bringt uns alle mehr in Knechtschaft. Es gibt zu wenig Wohnungen. Obwohl der Staat alles tut,um seine Bürger vor Wohnungsnot zu schützen. Es gibt den Kündigungsschutz, Mietdeckel usw. Aber was tut der Staat tatsächlich? Wenn man die Bauvorschriften der wohlhabenden Länder liest, stellt man schnell fest ,dass Wohnungsbau eigentlich streng verboten ist und nur unter gewissen aussergewöhnlichen Bedingungen erlaubt wird. Angeblich gibt es allein in Deutschland 22.000 Bauvorschriften und ich kenne sogar jemand, der in der Nähe von Düsseldorf ein ehemaliges Industrie-grundstück besitzt und es seit Jahren nicht mit Wohnungen bebauen darf. Und wenn man schon schliesslich bauen darf, dann natürlich nicht so hoch. In Deutschland gilt häufig die Bauvorschrift für schrullige Hexenhäuser - anderthalb Stock. Irrsinn - es fehlen Wohnungen und man darf nicht auf allen Grundstücken, die es gibt, bauen. Warum nicht? Und warum darf man immer nur wenige Stockwerke bauen?. Die einfachste Lösung gegen Wohnungsnot: Schreibt ein paar Bauvorschriften auf eine DIN A4-Seite ohne Begrenzung von Höhen, ohne Begrenzung von Bauland und nicht Bauland, schafft einen Grossteil der Baubehörde ab, schmeisst die dortigen “Genehmiger und Genehmigerinnen” raus und ganz schnell wird die gleiche normale Situation eintreten wie auf dem Gebrauchtwagenmarkt: Es wird zu viele Wohnungen geben, die Preise werden sinken und auch die ärmeren Leute haben die Wahl zwischen verschiedenen günstigen Wohnungen. Dann würden auch die meisten Renten bis zum Monatsende reichen. Quoten ? Als ich als junger Mann in Deutschland lebte - also z.B. in den Fünfziger Jahren, da gab es bei der Besetzung öffentlicher Ämter bereits ein Quote - und zwar evangelisch oder katholisch. Nun will man für grosse Unternehmen eine Quote Frauen/Männer einführen. Ich denke, man hat dabei eine dritte Gruppe übersehen - die Gescheiterten. Das dürfte die grösste Gruppe sein. Sie haben alles dran gesetzt um ganz hoch aufzusteigen. Sie haben auf viel private Zeit, auf viele glückliche Momente im Leben, auf Hobbys und ganz private Kontakte verzichtet. Sie haben alles für ihr Ziel daran gesetzt und auf vieles verzichtet und es dann doch nicht geschafft. Nun, die meisten Frauen sind einfach schlauer. Sie möchten nicht zu der Gruppe der gescheiterten Wühler gehören, sondern lieber ein paar mehr schöne Momente im Leben geniessen - die eigene Schönheit, die Kinder, die Familie. Aber es gäbe viel wichtigere Quoten. In den Parlamenten sollen ja nicht nur Frauen und Männer vertreten sein, aber vor allem auch alle unserer Mitbürger - nicht nur die Akademiker, denen man auf Kosten der Steuerzahler beigebracht hat anderen Leuten beizubringen, wie sie zu leben haben. Das ist eben die mehr und mehr verhasste Elite. Also ich würde vorschlagen: 20 % ohne Schulabschluss, 20% mit Schulabschluss, 20 % mit Abschluss einer Lehre, 20 % mit Abitur und 20 % mit Hochschuldiplom. Aber vielleicht noch wichtiger ist heute, dass das Prinzip der Gewaltenteilung von Montesquieu eingehalten wird. Es ist total unakzeptabel, dass ein vom Staat bezahlter Beamter (Exekutive) sich ohne weiteres in ein Parlament (Legislative) wählen lässt und dann eventuell gleich wieder in seinen Beamtenstatus zurückkehrt, unter Umständen in solch einen total unmoralischen Status, bei dem ihm nicht einmal gekündigt werden darf. Zumindest sollte man diese Gruppe auf 20 % der Parlamentarier beschränken. Nun, vielleicht wäre das sehr schwierig, weil man dann in der verbleibenden Quote in der jeweiligen Partei nur noch eine/einen findet, der dann unglücklicherweise ein kompletter Dummkopf/Dummköpfin ist. Aber da kommt man auch nicht weiter, weil Dummköpfe nie zugeben, solche zu sein. Also - vielleicht sollte man auf diese ganzen idiotischen Regeln verzichten und in einer Demokratie darauf vertrauen, dass die Parteimitglieder oder die Wähler schon wissen, wen sie wählen wollen. Und wenn das eben eine evangelische Frau ohne Schulabschluss ist, die für den Staat bei der Strassenreinigung arbeitet - wunderbar. Sie ist eine unserer Mitbürgerinnen. DDR-Zensur jetzt im INTERNET Meine Mutter hatte früher noch mit Freunden in der DDR Korrespondenz. Ab und zu wurden die Briefe garnicht zugestellt, sie kamen zurück oder einiges war unleserlich gemacht. Sie schickte auch einmal ein paar West-Briefmarken an jemand in Gera, der wohl Briefmarken sammelte. Sie kamen zurück und auf den Briefmarken waren irgendwelche Worte oder Symbole, die den DDR-Zensoren nicht gefielen, unleserlich gemacht. Jahrzehntelang war so eine Zensur in den westlichen Demokratien undenkbar. Aber jetzt kam die kommunistisch/faschistische Zensur wieder: Millionen von Amerikanern, die bei Trump über Twitter und Facebook abonniert waren, bekommen nichts mehr, deutsche Querdenker auch nichts und mein Sohn erhielt mehrfach meine Ultraliberale Korrespondenz nicht mehr. Aber das nennt sich nicht mehr Zensur, sondern SPAM-Filter. Und es müssen auch nicht hunderte oder tausende Zensoren alles lesen. Der Computer regiert einfach auf Schlüsselworte. So leisten die privaten Computer-Dienste den nachhaltigen Afterviolin*inen der Eliten in den Regierungen sehr servil Hofschranzen-Dienste in der Hoffnung, dass sie dafür dann anderweitig in Ruhe gelassen werden. Hysterischer Umwelt-und Klimaschutz Bei Schweizer Abstimmung vom 13.06.21wurden diese Vorschläge klar abgelehnt. Dazu NZZ vom 25-6-91 : Ausgerechnet die 18- bis 34-Jährigen, die nach allgemeiner Lesart allesamt Fridays for Future unterstützen, lehnten das Gesetz deutlicher ab als jede andere Altersgruppe. Sie fürchteten steigende Benzinpreise und teurere Mieten, wie Nachwahlbefragungen ergaben. Helden und Heilige - die nachhaltigen Moralfaschisten Da war Ursula von der Leyen aber ganz böse: Das Kinderschutzgesetz Ungarns hat sie ganz böse gemacht. Nun, sie hat recht, es richtet sich gegen die liberalen Grundsätze der EU. Ungarn hat wieder einmal - wie oft bei solchen Argumenten - den Schutz der Kinder bemüht. Der grösste Unsinn: Kindern ist es völlig egal ob Männer - Männer oder Frauen - Frauen küssen oder eben Frauen - Männer. Das regt nur ältere Spiesser und Spiesserinnen auf. Ja, ein schlimmes Gesetz, aber die Aufregung ist erstaunlich: Es ist noch nicht allzulange her, da wurde man für homosexuelle Handlungen in Deutschland ins Gefängnis gesteckt, während nun in Ungarn ja nur die Werbung dafür verboten ist. Und noch schlimmer: Frankreichs, Schwedens und Norwegens Rückfall in mittelalterliche Moral In Schweden und Norwegen ist es verboten für Sex zu bezahlen. Und François Hollande hat auch dieses unliberale, also eindeutig faschistische Gesetz in Frankreich eingeführt. Nicht nur hat er sich damit als Faschist geoutet, er hat auch noch die Würde des Elysee-Palastes angekratzt. Er hat - nicht etwa wie Kennedy - alle möglichen Sexpartnerinnen - auch sehr reizvolle Stasi-Mitarbeiterinnen - stilvoll empfangen. Nein, er hat sich auf dem Rücksitz eines Motorrollers von einem Bediensteten zum Rendezvous transportieren lassen. Und Macron, der den Franzosen viel versprochen und wenig gehalten hat, hat auch dieses faschistische Anti-Prostitutions-Gesetz noch nicht abgeschafft. Die Ungarn sollten nun nicht gleich aus der EU austreten, aber sie sollten doch zumindest in Brüssel beantragen, Frankreich, Norwegen und Schweden auszuschliessen. Aber das geht wohl nicht: Man sagt, man habe ja garnichts gegen die Prostitution, aber man will ja die sklavenartige Zwangsprostitution verhindern. Welch eine Heuchelei. Also müsste man ja auch das Hausbauen total verbieten, weil es dort leider auch zwangsarbeitsähnliche Verhältnisse gibt. Ausserdem, die Westeuropäer haben ja die Moral gepachtet sie allein entscheiden was gut und böse ist: Wenn ein Türke in Frankreich eine Prostituierte bezahlt, dann wird er bestraft, aber ein Franzose in der Türkei darf das. Wenn in Bangladesch ein Fabrikgebäude zusammenstürzt, was zum Glück sehr selten geschieht, dann ist das unmenschlich und die Europäer müssen sich darum kümmern. Aber wenn in Berlin, Nizza, Wien, Miami oder Genua etwas zusammenstürzt, dann war es eben Schicksal und wenn eine Halle dann noch aus Holz war, also ökologisch, dann ist das mehr als entschuldbar. Und ob Arbeitsbedingungen und Löhne in der Dritten Welt fair sind oder nicht, dass entscheidet nicht die dortigen Bürger oder die Regierung, sondern die Deutschen Heiligen über das Lieferkettengesetz. Ja, das ist wohl moralinsaurer Neokolonialismus. Und wenn in Deutschland in ein paar Dörfern ein Wald zum Naturschutzgebiet erklärt wird, dann wäre es logisch, dass diese Gemeinden oder deren Bürger über die Details entscheiden, allenfalls noch die Regierung des Bundeslandes, doch wohl kaum die Bundesregierung in Berlin und schon garnicht die EU-Kommission di Brüssel. Aber - welch ein Wahnsinn - das geschieht nun gerade. Rettet die Freiheit und die Europäische Union Bald wird die Mehrheit der europäischen Bürger diesen faschistisch-bürokratischen Wahnsinn nicht mehr verstehen. Entweder sie sorgen durch Wahlen und Abstimmungen dafür, dass die Öko- und Moralfaschisten aus den Parlamenten fliegen oder die Europäische Union wird sich auflösen. Schade - sie war mein Land. Oder - noch schlimmer - es wird zu gewalttätigen Kämpfen für die Freiheit kommen - für mehr Freiheit, Abschaffung sehr vieler Gesetze und Verordnungen, Halbierung der Steuern, Massenentlassungen von Verwaltungsbeamten u.s.w. Aber Gewalt muss unbedingt vermieden werden. Europa hat in der Vergangenheit schon mehr als genug Gewalt erlebt. Nach Trump - ein gefährlicher Sozialist. Es war knapp, aber Trump hat sich zu spät für Corona-Massnahmen entschieden. Das haben die Ökofaschisten clever ausgenutzt und es ist ihnen gelungen, diesen gefährlichen Sozialisten Biden ins Weisse Haus zu hieven. Der erstklassige Präsident Trump hatte für gewaltig viele Arbeitsplätze gesorgt, viele Gesetze und Verordnungen abgeschafft und das geschafft, wovon immer meine Mutter träumte:“Man sollte nicht immer die vielen kleinen Soldaten und Zivilisten umbringen, sondern die grossen Herren, die den Krieg befehlen.“ Trump hat es geschafft. Er hat nicht den Iran angreifen lassen um die zahlreichen Kriegspläne und Terrorakte des General Soleiani zu durchkreuzen. Er hat eine Drohne losgeschickt und der Kriegstreiber und Kriegsorganisator war tot. Nur ganz wenige Begleiter sind dabei umgekommen, wahrscheinlich ein paar seiner Hofschranzen. Und erfreulich konsequent hat er dafür gesorgt, dass die USA an die WHO nichts mehr gezahlt hat, als klar war, dass deren Präsident Tedros erheblich an der weltweiten Ausbreitung des Virus schuld ist, weil der China- und Kommunistenfreund notwendige Massnahmen gegen die Verbreitung verschleppt hat. Das er auch schwadroniert hat, dass Masken wirkungslos seien, das nur zur Ergänzung. Zumindest hätte man Herrn Tedros gegen einen anderen Afrikaner ersetzen müssen. Es gibt bestimmt Millionen von Afrikaner und Afrikanerinnen, die intelligenter sind als dieser Herr Tedros. Biden und Tedros bereiten nun den Tod vieler Menschen bei künftigen Epedemien vor. Aber nun kam der Sozialist Biden, schickte der WHO wieder Geld, trat dem hysterischen Pariser Klimaabkommen wieder bei, schmiss in den USA mit Milliarden um sich und - Höhepunkt der Idiotie - forderte die Aussetzung der Anti-Corona-Patente. Da können wir alle uns glücklich schätzen, dass einige Privatfirmen auf eigenes Risiko in Rekordzeit Impfstoffe entwickelt haben und er und ein paar weitere Spinner - darunter natürlich wieder Tedros - haben keine bessere Idee, als diese Firmen dafür bestrafen zu wollen. Wenn sie mit dieser Idiotie Erfolg haben werden, können wir uns sicher sein, bei der nächsten Pandemie wird es keine schnelle Entwicklung geben. Der Staat wird sich selbst darum kümmern müssen und das wird viele Jahre dauern und vielleicht werden dann viele Menschen dank der Herren Biden und Tedros verrecken. Dabei dürfte es garkein Problem sein, schnell die ganze Welt zu impfen. Schliesslich haben wir nun mehrere Impfstoffe in Konkurrenz. Da dürfte es sehr einfach sein, sehr günstige Konditionen für die Patentnutzung und die Produktion schnell auszuhandeln, wenn man nicht gerade die Frau von der Leyen damit betraut, sondern das ganze privat organisiert. Afghanistan: Nun, Trump wollte die Zahl der amerikanischen Soldaten dort vermindern. Ja, vielleicht hätten auch weniger Amerikaner, Deutsche usw. ausgereicht. Doch nun zieht der verantwortungslose Herr Biden alle Amerikaner dort ab und die Deutschen und andere machen es ihm gleich nach. Und die Terroristen des Islamischen Staates verkünden schon, dass sie die NATO besiegt hätten. Sie werden erst einmal die Afganen umbringen, die mit unseren Truppen und Beamten zusammengearbeitet haben und dann sicher zur Abwechslung mal in Europa losschlagen - ähnliche Objekte wie das World Trade Center mit vielen Menschen drin, gibt es ja auch in Europa genug. Die unmenschliche Mauer zu Mexiko Ja, es war wohl mehr ein sehr hoher Zaun, aber er ist nun gestoppt. Die illegalen Einwanderer stehen nicht mehr traurig vor dem hohen Zaun, sie überqueren an einer anderen Stelle die Grenze, werden dann grossenteils gefasst, festgenommen und mit Gewalt zurücktransportiert, so wie das schon unter Obama gemacht wurde. Das ist doch viel menschlicher. Und es war auch in einer deutschen Fernsehsendung zu sehen - der Zaunbau zerstört die Landschaft, das Ökosystem. Ja, sogar tieffliegende Vögel finden sich nicht mehr zurecht, also sie müssten tatsächlich ein paar Meter höher fliegen. Kämpfen wir für unsere Freiheit Sie war seit 1945 in Europa nie in so grosser Gefahr als jetzt. Verantwortungslose, idiotische Gutmenschen wollen uns zwingen so zu leben wie sie es wollen. Sie nehmen die Rollen von LInken (für soziale Gerechtigkeit) von PDF (Nation und Heimatliebe) ein, aber vor allem sind es die sehr gefährlichen, Grünen Faschisten, die sich als Heilige Helden fühlen, auch wenn die Welt um sie herum zu Grunde geht. Stoppen wir dieses Pack mit allen legalen Mitteln, bevor es doch zu einem Bürgerkrieg kommt.
Mit freundlichen Grüssen |
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E-mail: liberalissimo@euroschumann.eu |
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