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Ultraliberale Korrispondenz |
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Ultraliberale Korrespondenz Nr. 91 - 01.02.2021 Liberalismus herrscht, wenn die Interessen des einzelnen Bürgers weitmöglichst Vorrang vor den Interessen des Staates geniessen. Faschismus* herrscht, wenn die Interessen des Staates weitmöglichst Vorrang vor den Interessen des einzelnen Bürgers geniessen. - Peter Paris * gemeint ist nicht Nazismus Diskussion Dr. Bernd P., Düsseldorf schrieb: liberal ist gegensatz zu servil und ist haltungsfrage und nicht notwendig parteipolitisch, anders liberalismus, dessen gegensatz ist autoritär oder dirigistisch. die nazis haben vorm krieg der wirtschaft viel freiheit gelassen. preise und produktionsmengen wurden in der wirtschaft abgespochen, kartelle erlaubt usw.. mfg Am 21.01.2021 um 09:55 schrieb ich liberalissimo@euroschumann.eu: Ciao Bernd, ja, das ist nicht ganz falsch, aber ich kenne keine andere Philosophie oder politische Theorie, die so eindeutig auf den Staat setzt und so klar den Willen der Einzelperson verachtet. Also ist er der eindeutige Gegensatz zum Liberalismus. Servil kennt kaum jemand. So viel ich weiss, hat sich niemand als knechtisch oder dirigistisch bekannt. Das ist nur negativ besetzt und niemand fühlt sich als Gegner der Liberalen betroffen. Sozialistisch bezieht sich eigentlich nur auf Wirtschaftspolitik. Nun, ich meine doch, dass das Kaiser-Regime im ersten Weltkrieg faschistisch war. In Verdun wurden keine Söldner eingesetzt, sondern normale Bürger gezwungen sich töten zu lassen. Die Clique um Mussolini hat dann eigentlich nur theoretisch untermauert, was längst praktiziert wurde. Und gerade jetzt wird der Staat immer mehr zu unserem Feind. Mittels Panikmache - Virus, Klimakatastrophe, Moralpredigt usw. werden uns unsere Grundrechte genommen und vielen ihr Leben zerstört. Aber vielleicht finden wir einen anderen Begriff für die Gegnerschaft zum Liberalismus. ? Ciao Klaus (Peter Paris) Antwort 31-1-21: Ja, leider wird in Deutschland Faschismus mit Nazitum verwechselt. Beides sind furchtbare Entwicklungen, aber zumindest war der Faschismus nicht rassistisch. Ja, Du hast recht, man sollte vielleicht provisorisch sagen «autoritär-faschistisch» - Ciao Peter Paris Mit den Begriffen ist das so eine Sache. Liberal heißt in den USA etwas ganz anderes als bspws. in D. Auch habe ich große Zweifel, dass die Partei FDP oder zumindest deren Wähler wirklich Liberal sind. Nachdem die FDP aus dem Bundestag geflogen war, setzte sich zaghaft die Erkenntnis in Gang, das Liberalismus soviel mehr ist, als es zumindest der vernehmbare Auftritt der FDP hergab. Ich finde sogar, dass sich die Partei da zurückentwickelt hat. Baum war für mich ein grosser Liberaler. Liberal ist eben auch gesellschaftsliberal. Was hat die FDP zu melden in Sachen Drogenpolitik, Gender....... So mancher Spießer kann damit gar nichts anfangen. Der kennt nur wirtschaftsliberal. Beste Grüße Wolfram Wolfram H. Toenisforst Wolfgang R. Berlin schrieb: Lieber Klaus, das ist mir jetzt doch zuviel. Ich verstehe ja, dass wir alte Männer nicht mehr in jeden fall objektive Sichtweisen entwickeln können. Aber ich denke, Du bist inzwischen so verbittert, dass jegliche Objektivität abhanden gekommen ist. Ich hatte mich schon beim Lesen gewundert, dass Trump nicht vorkam, dann aber doch am Ende, so dass ich wieder zufrieden war. Ich sehe das inzwischen so, dass Du vermutlich bald auch behaupten wirst, die Erde ist eine Scheibe und diese Welt ist erst vor 5.000 Jahrens entstanden (siehe Evangelikale in den USA). Nimm es mir bitte nicht übel, wir kennen uns schon so lange, aber mir ist einfach meine Zeit zu schade, diesen aus meiner Sicht hanebüchenen Unsinn zu lesen. Unserer Familie ging es unter Kohl und Merkel gut, besser vermutlikch als 90 % der Weltbevölkerung. Besser kann es einem natürlich immer gehen, aber deshalb ist die Regierung Merkel doch nicht zu verteufeln. Für den ehemaligen Präsidenten der USA hattest Du ja schon immer ein große Herz, weil er einigen reichen Amerikanern Geld verschafft hat. Dass in den letzten Jahrzehnten die Bevölkerung der USA immer mehr in arm und reich auseinanderdriftete sah wohl jeder, Trump hat dies nur verstärkt. Wäre er noch einmal für 4 Jahre gewählt worden, würden vermutlich bürgerkriegsähnliche Verhältnisse in den USA entstehen. Er hat es doch nachweislich geschafft, durch seine ständigen Lügereien (nach der New York Timesl ca. 30.000 nachgewiesene Lügen) die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen so aufzuhetzen und zu manipulieren, dass die jetzt auch aufeinander schießen könnten. Ein tolles Ergebnis. Er ist m. E. mit Goebbels zu vergleichen und seinem Ausspruch: man muss Lügen nur oft genug wiederholen, dann glaubt das Volk einem. Das ist ihm mit dem Wahlbetrug und seinen Hetzreden hervorragend gelungen. Für mich ist Trumpf mit Hitler zu vergleichen, der hat ja auch am Anfang die Leute von der Straße geholt und Recht und Ordnung hergestellt. Das Endergebnis war dann nicht mehr ganz so schön, aber vielleicht hätte Trump es geschafft in den folgenden 4 Jahren seiner Präsidentschaft auch die Demokratie in den USA so zu manipulieren, so dass er auf Lebenszeit seine Lügen hätte verbreiten können und das Endergebnis wäre dann u. U. mit Hitler zu vergleichen gewesen. Er war ein übler rechtsextremistischer Schreihals, dem es als Narziss nur um sich selbst ging. Wieso Du ihn immer als Vorbild hinstellst, will ich nicht mehr lesen. Zu den Covid-Aussagen fällt mir nichts mehr ein. Du hast ja Recht, man sollten alle Leute über 70 oder 80 Jahre, die sich mit dem Virus anstecken, einfach ins Gras beißen lassen. Macht doch nichts, wenn die abtreten, das spart dem Staat Rentenzahlungen. Dass wir in einigen Landkreisen in Deutschland inzwischen eine Übersterblichkeit von 40 % haben, ist sicherlich unwichtig, es sind ja zu 80 % nur die Alten. Allerdings könnte einer davon vom Baum gefallen sein. Ist Dir denn nicht klar, dass jeden Tag allein in Deutschland 2 Jumbojets abstürzen und 1.000 Tote produzieren. Was für eine Aufregung, wenn irgendwo einmal eine Bombe in Paris explodiert und einige hundert Passanten umkommen. In Prozent der Erdbevölkerung ist das doch unwichtig, also weiterbomben, bis es endlich Millionen Tote sind, dann wird endlich ein ordentlicher Prozentsatfz erreicht. Oder einfach nur Masken tragen und täglich nicht 1.000 Tote sondern 10.000 Tote hinnehmen. Macht doch nichts, ist in Prozent der Weltbevölkerung doch nicht der Rede wert. Ich kenne inzwischen auch einige jüngere, gesunde und aktive Menschen, die mit Covid ihre Probleme hatten und entweder verstorben sind oder sich monatelang oder u. U. für immer mit Nachwirkungen herumschlagen. Aber das sind ja auch nur einige Prozent, macht doch nichts, die paar Tote und Behinderte. Ich hoffe, Du merkst einmal, dass man tote Personen nicht in Prozent der Weltbevölkerung aufrechnen kann und dieser Blödsinn mit den Masken setzt allem die Krone auf. Auch die besten Masken schützen nicht mit absoluter Sicherheit vor dem Virus. Warum stecken sich sonst immer wieder Mitarbeiter im Krankenhaus an, obwohl sie hervorragend mit allen möglichen Schutzbekleidungen versehen sind. Masken schützen, das ist richtig, gute Masken schützen besser und ich kenne keine Person mehr, die nicht seit Monaten zumindest FFP 2 trägt und trotzdem erwischt es immer wieder jemand und die Zahlen alleine in Deutschland haben sich ohne Einschreiten der Regierung im Herbst beinahe täglich verdoppelt. Ohne Reaktion wäre nach Meinung aller, die sich mit diesem Problem aus wissenschaftlicher Sicht beschäftigen, eine Katastrlophe eingetreten. Ich denke in diesem Zusammenhang immer an Deine Behauptung, dass viel Aufregung wegen des Ozonloches entstanden war, obwohl das doch heute keine Problem mehr ist. Das ist richtg, da man vor 30 Jahren den Grund für die Ausdünnung des Ozonloches beseitigte und daher eine Erholung wieder möglich wurde. Ich freue mich schon nach Beendigung der Coronakrise auf die ganz schlauen Leute, die dann behaupten, die ganzen Maßnahmen waren doch übertrieben, man sieht doch, dass nur wenige Prozent der Weltbevölkerung verstorben sind. Hast Du Dich eigentlich nie gefragt, warum China so brutal das Virus bekämpt? Vielleicht wissen die ja doch, dass ohne Maßnahmen viele Millionen ihrer Bevölkerung ins Gras gebissen hätten. Laß mich bitte zusammenfassend feststellen: wir sind in unseren Ansichten inzwischen meilenweit auseinander. Ich finde einfach keinen sinnvollen Ansatzpunkt mehr, den ich diskutabel finde oder der mich dazu bringen könnte, mir Dir zu diskutieren. Du hast Dich nach meiner Auffassung in die Trumpsche Facebookwelt begeben und bist daher für mich kein interessanter Diskussionspartner mehr. Schade, aber vielleicht liegt das am Alter, obwohl ich viele Diskussionen mit meinen Gildebrüdern führe und wir bei allen unterschiedlichen Auffassungen doch Einigkeit über die Kernpunkte der poliitschen Gegenwart finden. Diese sind bei uns beiden leider verloren gegangen, so dass ich Dich abschließend nochmals bitte, mir keine Deiner Rundschreiben mehr zuzusenden. Viele Grüße Wolfgang Meine Antwort: Schade, die Diskussion mit Dir war immer interessant. Wenn wir nicht mehr diskutieren, haben wir auch keine Demokratie mehr. Zu den Punkten: Merkel oder Trump:Ob eine Politik wirtschaftlichen Erfolg bringt, das merkt man erst nach Jahren. Ja, unter Merkel ging es den Dir relativ gut, weil die Regierungen vorher halbwegs vernünftig waren. Dass man Dich für die deutsche Wiedervereinigung um die Hälfte Deiner Rente betrogen hat, vergessen wir mal, gerechter wäre es gewesen, die Ostrenten mit Steuergeldern zu finanzieren, viel effizienter wäre gewesen dem Vorschlag von Graf Lambsdorf zu folgen und aus der Ex-DDR eine Niedrigsteuerzone zu machen. Aber Merkels grössten Wahnsinn werden die Deutschen erst in den nächsten Jahren ausbaden müssen, wenn es ab und zu keinen Wind und keine Sonne gibt, die Atom- , Gas- und Kohlekraftwerke abgeschaltet sind und die Nachbarländer selbst ihre Energie benötigen. Dann gibt es auch keine Heizung mehr, kein Benzin, denn die Tankstellen funktionieren elektrisch, keine Züge, keine Lifts, keine Lebensmittelkühlung, kein Handy, keinen Computer usw. , aber sicher viele Industrien und Büros, die dieses Land der Ökofaschisten schnellstens verlassen. Und auch politisch hat die Tante Merkel ein kaputtes Land hinterlassen: Um ihre Macht sicher zu erhalten, hat sie hinterhältig und verantwortungslos in erster Linie sozialdemokratische und noch linkere Politik gemacht und damit erfolgreich die Sozialdemokraten geschwächt, aber dafür in Kauf genommen, dass es nun in Deutschland drei erfolgreiche faschistische/autoritäre Parteien gibt – die Grünen/Ökofaschisten und die Extremisten – die Linken und die AFD. Trump hat die Steuern gesenkt, massiv Gesetze und Vorschriften abgeschafft, die Anzahl der Arbeitsplätze (auch der schwarzen Bevölkerung) erhöht wie nie zuvor, die Energieversorgung weiter gesichert – durch den Bau der Pipeline. Er hat begonnen, die Grenze gegen illegale Einwanderer zu sichern, die auch schon unter seinen Vorgängern illegal waren. Er ist aus dem idiotischen und ohnehin nicht realisierbaren Pariser Klimaabkommen ausgetreten und hat auch die WHO verlassen, deren grotesk-unfähiger Leiter das Coronadesaster erheblich mit zu verantworten hat, wegen seiner Unterwürfigkeit gegenüber den dreckdigen Chinesischen Kommunisten. Und Trump hat keinen neuen Krieg begonnen, aber sehr effizient ein paar internationale Serienmörder wie Ghassem Soleimani per Drohne abgeknallt. Ja, mit vielem seiner Entscheidungen gehe ich auch nicht einig (Ostsee-Gas-Pipeline, Verhältnis zu Russland und zu den Palästinensern usw.) , aber das geht mir mit jedem Politiker so. Aber insgesamt war er der beste und erfolgreichste Präsident nach Ronald Reagan. Ich glaube, wenn er von Anfang an auf gute Masken gesetzt hätte, wäre nicht so eine grosse Panik ausgebrochen und er wäre wieder Präsident geworden. Coronatote: Nur die Totenkann man halbwegs sicher zählen. Da sie aber halblügenhaft mit anderen tötlichen Krankheiten vermischt werden, weil das den Schützerlingen so passt, sind sie wahrscheinlich auch zu hoch gegriffen. Aber Ok, es werden so zwischen zwei Millionen und 3 Millionen weltweit sein. Nun, die Welthungerhilfe hat ausgerechnet, dass die Gegenmassnahmen, die bis heute getroffen worden sind, ca. 30 Millionen Tote hervorrufen wegen Nahrungsmittelmangel, mangelndem Einkommen, geschlossenen Märkten, kein Tourismus. Dazu kommen – auch in Europa - Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Verelendung, Tod durch Kontaktsperren, Tod durch Berufsverbot, Tod durch Ängste, Tod durch verschobene / ausgefallene Operationen, Tod durch Unterversorgung, Gewalt und Misshandlung. Das ist die wissenschaftliche Prognose der Welthungerhilfe, aber auch von jedermann nachvollziehbar. Man kann die Weltwirtschaft und das Leben nicht so verantwortungslos herunterfahren wie dies viele europäische Politiker im Machtrausch jetzt tun. Typischerweise haben diese Volkserzieher, diese autoritären Faschisten, ja wenig Vertrauen in machbare, technische Massnahmen, aber sie geniessen es, dass sie ihre Mitbürger unter ihren Stiefel kriegen. Vor einem Jahr hat der Boss von WHO – Herr Tedris – noch gesagt, er halte nichts von Masken. Vor einem Jahr habe ich hier vorgeschlagen, erst mal schnell viele Stoffmasken – auch von Hobbynäherinnen - herstellen zu lassen und sie dann schnellstens gegen Masken der Stufe 2 oder 3 auszutauschen. Jetzt erst – nach einem Jahr – hat der bayrische Ministerpräsident Söder – das schliesslich zur Vorschrift gemacht. Ein Jahr ist vergangen und in den Schulen, den Büros, den Kneipen usw. gibt es immer noch kaum Virentötungsgeräte. Lange hat man auch der dringenden Empfehlung von Herrn Lindner (deutsche FDP) – doch endlich die Altersheime besonders zu schützen, da wo es die grosse Zahl der Toten gibt nicht Folge geleistet. Das ist kaum geschehen. Lieber zerstören die autoritären Faschisten das Leben vieler und die ganze Wirtschaft. Für die Zukunft bedeutet das nichts Gutes. Seit 1957 gab es laut Wikipedia rund 25 Pandemien, wenn wir die machtberauschten europäischen Politiker und vielerlei Beamte und Hofschranzen-Wissenschaftler so weiter machen lassen, wird es für den Europäischen Kontinent böse ausgehen. Zumindest wird die EU auseinander fliegen. Grüsse Klaus / Peter Paris Aufruf an die deutsche FDP – und speziell an Herrn Lindner: Die Situation in Europa ist sehr kritisch: Die Gewaltdemos in den Niederlanden und Frankreich werden nur der Anfang sein. Mit dem Sturm auf das Capitol und sogar in Deutschland auf den Reichstag, hätte niemand gerechnet. Ja, sicher waren Rechtsradikale daran beteiligt, aber das ist kaum zu vermeiden. Die Veranstalter können ja nicht von jedem, der mitgehen will, ein Führungszeugnis verlangen. Hauptsächlich haben aber verzweifelte Bürger protestiert, denen ihr Lebenswerk zerstört wird, die ihre elementaren Menschenrechte verloren haben, die oft nur noch den Selbstmord erwägen. Aber Gewalt ist die schlechteste Lösung. Man muss diesen Menschen einen demokratisch-politischen Ausweg anbieten. Schade, dass sie heute oft nur die Möglichkeit sehen, Gewalt anzuwenden oder die AfD zu wählen. Ihre kritische Haltung - Herr Lindner - ist im Ansatz sehr gut, aber seien Sie konsequenter. Fordern Sie, dass alle technischen Möglichkeiten der Virusbekämpfung genutzt werden, dass man aber auf die ganzen verfassungsrechtlich ohnehin unzulässigen autoritär-faschistischen Massnahmen sofort verzichtet. Sie könnten leicht ein Drittel der Wähler hinter der FDP vereinen und die Leute werden glücklich sein, nicht doch die AfD wählen zu müssen. Ein sehr grosser Teil der europäischen Bevölkerung will wieder mehr Freiheit und ist auch bereit dafür zu kämpfen - für weniger Umweltfaschismus, für den Wahnsinn gleichzeitig zu glauben, der eventuelle Klimawandel sei hauptsächlich menschengemacht und gleichzeitig die Atomkraftwerke abzustellen, gegen den Sozialismus durch die Hintertür. Liberale Politik wäre auch eine gewaltige Steuersenkung, das Abschaffen der meisten Gesetze und Vorschriften, die Aufhebung des Beamtenstatus, damit jedermann ohne Angabe von Gründen mit 60 Tagen Kündigungsfrist gefeuert werden kann. Geben Sie den freiheitsliebenden Deutschen eine Perspektive. Die meisten sind gesetzestreue Bürger, aber sie können auch anders, wie der Fall der Mauer zeigt. Viel Erfolg Herr Lindner - Peter Paris Beiliegend auch der Diskussionsbeitrag von Thomas S, Klein-Machnow
Viele, liberale Grüsse |
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E-mail: liberalissimo@euroschumann.eu |
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